Bevorzugte Gegenstände für Diebe
Laptop und IPods sind bei Einbrechern sehr beliebt
Pelze und Teppiche sind “out” – “in” sind Laptops, Handys, iPods und Digitalkameras. Die Daten, die auf den Geräten gespeichert sind, sind oft von unschätzbarem Wert für den Besitzer. Die Einbrecher von gestern interessierten sich für Silber, Schmuck und Fernsehgeräte – heute nicht mehr.
Fündig werden Einbrecher heute nahezu überall: in Bürogebäuden und Werkstätten, in Privatwohnungen und Häusern. Der steigende Notebook-Absatz erhöht ihre Chancen stetig. Das Einbruchopfer trifft der Diebstahl gleich doppelt: Zum fehlenden Arbeitsgerät kommt der Datenverlust. Vor allem bei beruflich genutzten Laptops kann dies eine erhebliche Gefahr bedeuten. Aber auch auf privaten Computern befinden sich in der Regel vertrauliche Informationen und persönliche Daten, die nicht in fremde Hände fallen sollten: Adressen, Korrespondenz, Urlaubsfotos und vieles mehr.
Mittlerweile ist es auch bis zu Dieben durchgedrungen, dass man mit Daten mehr Geld machen kann als mit Sachgegenständen. Darum ist es umso wichtiger auch diese Gegenstände gegen Diebstahl zu schützen. Laptops können sie genauso in einen Tresor legen wie andere Wertgegenstände auch.
Auch hier gilt es auf zertifizierte Geräte zu setzen
Billigsafes sollte man nicht vertrauen. Ein Qualitätsmerkmal ist die blaue ECB-S Zertifizierungsmarke. Damit gekennzeichnete Tresore schützen wertvolle Elektronik verlässlich vor fremdem Zugriff. Laptops haben auf dem illegalen Markt gute Absatzchancen.
Tresore, in die auch ein Laptop passt, sollten ein Mindestvolumen von rund 45 Litern haben. Bei der Kaufentscheidung kann man sich an der ECB-S Produktzertifizierung orientieren. Die neutrale Zertifizierungsstelle ESSA zertifiziert nur Tresore, die den anspruchsvollen Anforderungen der Europäischen Normen entsprechen. Im Gegensatz zu No-Name-Produkten haben zertifizierte Tresore ihre Leistungsfähigkeit in Typprüfungen durch unabhängige Laboratorien nachgewiesen.