Alarmierungstypen
Man unterscheidet bei den Alarmierungstypen zwischen stillem Alarm, akustischem Alarm, optischem Alarm – und zwischen den Alarmarten: Internalarm, Externalarm.
Stiller Alarm
In Banken wird dieser Stille Alarm eingesetzt, um die Kunden und Angestellten der Bank zu schützen. Denn der Bankräuber soll nicht wissen, dass der Alarm bereits ausgelöst wurde. Es geht auch darum, den Täter nicht zu verjagen oder unter Druck zu setzen. Der Stille Alarm bringt der Polizei mehr Zeit. Die Polizei wird via Telekommunikation benachrichtigt, Signalgeber werden nicht angesteuert.
Akustischer Alarm
Der Akustische Alarm löst einen lauten Signalton aus. Diese Form des Alarms wird meist nach Geschäftsschluss erst aktiviert um eventuelle Einbrecher zu erschrecken und in die Flucht zu schlagen. Ein Signalgeber, der an der Außenwand angebracht ist darf laut VdS nur 180 Sekunden hörbar sein, danach muss er sich aufgrund von Ruhestörung automatisch wieder abstellen. Die Umgebung wird in diesem Fall aufmerksam gemacht. Wenn der Signalgeber im Gebäude sitzt, darf ein Daueralarm ausgelöst werden.
Optischer Alarm
Es handelt sich dabei um ein Drehlicht, Blink- oder Blitzlicht und wird meist innerhalb der Öffnungszeiten eingesetzt. Der Täter gerät nicht in Panik.
Internalarm
Es gibt keine Signalgeber, es werden keine externen Stellen benachrichtigt oder eingeschalten (bsp. Polizei oder Feuerwehr), der Internalarm wird für Probealarme, Tests oder bei Problemen mit der Scharfschaltung der Alarmanlage eingesetzt.
Externalarm
Beim Externalarm werden die externen Stellen benachrichtigt, wie z.B. Polizei, Feuerwehr usw.