Endgeräte für Alarmmelder
Als Endgeräte für Alarmmelder lassen sich Signalgeber, Wählgerät, Videospeicher, Fotokamera und Ereignisdrucker unterscheiden.
Signalgeber
Der Signalgeber kann ein optischer oder akustischer Signalgeber sein, es kommt darauf an welches Objekt überwacht werden soll, um einen Überfall zu signalisieren.
Wählgerät
Das Wählgerät kann über eine Internet-Standleitung (Punkt zu Punkt Verbindung), über das Telefonnetz (Analog oder Digital) oder über das GSM Netz melden. Wählgeräte können so konfiguriert werden, dass auch mehrere zu benachrichtigende Stellen benachrichtigt werden können. Es können bestimmte Notfallszenarien bereits einprogrammiert werden, beispielsweise Notfall Workflows. Die Übertragung des Alarmfalls kann auch über Fax oder über X31 erfolgen.
Videospeicher
Der Videospeicher ist zum Aufzeichnen ganzer Sicherheitsvideos zuständig. Einzelbilder können jederzeit erstellt werden, gerade im Moment des Alarms. In Abhängigkeit der Programmierung des Videogerätes kann eine vorbestimmte Zeitspanne vor oder nach dem Alarm gespeichert werden, damit der Überfall nachvollziehbar wird oder der Täter identifiziert werden kann. Es gibt zwei Arten von Videokameras, analog – Videokamera oder digital Kamera (in Verbindung mit deinem Computer).
Fotokamera
Fotokameras fertigen automatisch in regelmäßigen Intervallen über einen gewissen Zeitraum Bilder an. Das erste Bild entsteht direkt nach Alarmauslösung. Diese Technologie ist etwas veraltet, neue Installationen werden meist mit Videospeichern gemacht. Dennoch setzen viele Banken diese Technik noch ein.
Ereignisdrucker
Ein Drucker druckt alle Ereignisse um herauszufinden, wo der Alarm stattfand und das Verbrechen zu lösen. Moderne Alarmanlagen übernehmen dieselbe Aufgabe mit einem internen Speicher und einer Anzeige. Die Ausdrucke sind leichter zu transportieren.